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Ausflugsziele Salzburger Sonnenterrasse

Sehenswürdigkeiten Salzburger Sonnenterrasse

Goldegg

Tourismusverband:
Tel.: +43 6415 8131
E-mail: tourismus@goldeggamsee.at

www.goldeggamsee.at

Das Schloss Goldegg vermittelt im Urlaub in Salzburg eine interessante Atmosphäre.
Sei es der Anblick vom nahe gelegenen See oder der Blick in die Kemenaten des 14. Jhdt. und den einzigartigen, beeindruckenden Rittersaal mit seinen herrlichen Wappen und szenischen Darstellungen.

Das ganze Jahr über bietet das Schloss ein umfangreiches kulturelles Angebot, Malkurse und Seminare für Gesundheit & Lebenslust.

Im 2. Stock des Schlosses befindet sich das Pongauer Heimatmuseum, in dem die aus dem Pongau gesammelten Exponate des bürgerlichen und bäuerlichen Lebens stilbezogen aufgestellt sind und so eine greifbare Begegnung mit vergangener Wohnkultur bieten. Heute bereits vergessene oder gar unbekannte und unglaubliche Instrumente des Baders geben Einblick in die Heilkunst früherer Zeit. Ein eigener Raum ist einem besonderen historischen Ereignis, der Protestantenvertreibung im frühen 18. Jhdt. gewidmet.

Öffnungszeiten: Besichtigung ohne Führung 15.6. - 15.9. Mo, Di, Do, Fr, Sa 10.00 - 12.00 und 15.00 - 17.00 Uhr sowie So 15.00 - 17.00 Uhr. 
Führungen: 15.6. - 15.9. täglich um 14.00 Uhr, außer Mi, 16.9. - 14.6. jeden Do um 14.00 Uhr.

Führungen sind auch außerhalb dieser Zeiten nach telefonischer Anmeldung möglich
Tel.: +43 64 15/200027 oder +43 680 55 70 059
Eintritt: Erwachsene 6 €, Kinder 1 €,-, Reisegruppe 5 €, Schülergruppe 1 €

Museumsbesichtigung ohne Führung:
Erwachsene 4 €, Kinder 1 €

Die einschiffige Pfarrkirche Hl. Georg mit ihrem frühgotischen Kern und einem Südturm steht zwischen dem Gemeindeamt und dem Schloss Goldegg. Ihren Namen erhielt die Kirche, genau wie die Gemeinde, vom alten Herrengeschlechte der Goldekker.

1339 stiftete Wulfing von Goldegge ein „Ewiges Licht“. In diesem Jahr wurde die Kirche auch urkundlich das erste Mal genannt. Der Südturm wurde 1502 erstmals erwähnt. 1516 wurde die Kirche geweiht und im Jahre 1747 wurde sie durch einen Ortsbrand stark in Mitleidenschaft gezogen. Der Umbau erfolgte schließlich 1770, der neue Hochaltar wurde 1787 erbaut. 1857 erfolgte die Erhebung zur Pfarrkirche. 1965 wurde die Pfarrkirche Goldegg renoviert.

Das Deckengemälde zeigt Maria Krönung aus dem Ende des 18. Jahrhunderts.

Die Filialkirche St. Anna in Goldeggweng ist ein kleiner gotischer Bau mit Südturm. Die erste Erwähnung datiert auf die Generalvisitation vom Jahr 1528.

Die Heilige Anna ist Patronin der Wenger Kirche, Schutzheilige der Mütter, der Armen sowie der Berg- und Kaufleute. Im 17. Jahrhundert verbreitet sich der Ruf von Weng als Gnadenkirche.

Es wird von einem ziemlichen Verfall der Kirche berichtet. 1893 wird erstmals eine Renovierung erwähnt. In den Jahren 1943/1944 erfolgt eine weitere Sanierung. 12 Jahre später fiel die Kirche einem Brand zum Opfer, wobei der Dachstuhl, der Turm, die Uhr und die Glocken vernichtet wurden. Der Wiederaufbau wurde noch im selbigen Jahr durchgeführt.

Im Jahr 2006 wurden die Kirche und die wertvolle Orgel renoviert. Die Bevölkerung beteiligte sich rege durch Arbeitsleistung und finanzielle Spenden. 

Die Hirtenkapelle am Meislstein wurde im Jahr 1999 eingeweiht und befindet sich nur 20 Gehminuten von der Meislsteinalm entfernt. In ihrem Inneren verbergen sich kunstvolle Schnitzereien des Bildhauers Max Kössler aus Bad Hofgastein.

Der Ausblick reicht vom mächtigen Hochkönigmassiv im Norden bis zu den hohen Tauern im Süden.

Die Hirtenkapelle ist ein wahrer Kraftplatz, der zum Innehalten einlädt und Energie für den Alltag gibt.

Die aus dem 14 Jhd. stammende Schmiede, damals Burgschmiede genannt, wurde zuletzt bis 1968 als Hut- und Wagenschmiede betrieben. Danach stand die Schmiede leer und verfiel zusehends. 2012 wurde die Rohrmoosschmiede von Familie Huber erworben und mit viel Liebe und Geschick revitalisiert. Rund 6.000 Arbeitsstunden wurden in die Sanierung der alten Schmiede gesteckt. Zum Teil ist diese noch mit originalen Werkzeugen ausgestattet. Drei Wasserräder treiben wie früher einen uralten „Schwanzhammer“, eine Transmissionswelle für die verschiedenen Geräte und einen Wasserschleifstein an. Zudem sind die große Esse mit Werkzeugen, eine alte Ständerbohrmaschine mit Vorschub und eine alte Kaltsäge zu bestaunen. Erwähnenswert ist aber auch das mächtige hölzerne Antriebsgerinne, das gleichzeitig als Wasserstauraum genützt wird. 

Toni Huber wird in der „Schauschmiede“ seine handwerklichen Fähigkeiten zeigen.

Öffnungszeiten:
Von März bis Oktober jedes 1. Wochenende im Monat (SA & SO)
von 13:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Eintritt frei!

St. Veit

Tourismusverband:
Tel.: +43 6415 7488
E-mail: info@sonnenterrasse.at
www.sonnenterrasse.at

Das Seelackenmuseum in St. Veit im Pongau bietet den Familien als Schwerpunktthemen Archäologie, Bergbau, Mineralogie - vorwiegend Gesteine und Mineralien der Region - und Volkskunde an. Groß und Klein bestaunen im Museum die bäuerlichen und ländlichen Exponate zu den einzelnen Themen und unternehmen so eine Reise durch die Geschichte.

In der heimeligen Bauernstube ermöglichen der Kachelofen, die alten Möbel und die Rauchkuchl einen Einblick in die bäuerliche Wohnkultur und in die Arbeitswelt von einst. Kinder besichtigen im Seelackenmuseum in St. Veit aber auch besonders gerne die Seelackenmühle, wo das Mühlrad mit Wasser angetrieben wird. Am Bienenschaukasten, der Teil der Ausstellung "Bienen und Imker" ist, kann man durch ein Glas das ständige Leben und Treiben in einem Bienenvolk erleben.

Im Bereich Literatur konzentriert sich das Museum auf das Leben und die Werke von Thomas Bernhard. 
Beim Bergbau sind die verschiedenen Abbaumethoden, beginnend in der Bronzezeit, dokumentiert. Und in der Abteilung Archäologie entdecken Sie Ausgrabungsfunde, die weit in die Vergangenheit zurückreichen.

Eine Kneippanlage und ein Kinderspielplatz im Südteil des Kurparks runden das Angebot vom Seelackenmuseum in St. Veit ab.

Öffnungszeiten: 01. Mai bis 26. Oktober
Kontakt & Info: +43 650 3429331 oder +43 650 664 73237586
E-Mail: seelackenmuseum@gmail.com
Web: www.seelackenmuseum.at

Ein Besuch des Kupfer-Schaubergwerks entführt Sie in die fast vergessene Welt der urzeitlichen Bergleute. 
Nur mit Steinschlägel, Holzkeilen und Feuersetzung konnte der prähistorische Bergmann unter extremen Arbeitsbedingungen der Natur Erze abringen. 

Bei der Wiedergewältigung dieses um 1875 aufgelassenen Bergbaubetriebes wurde das Grab eines 1100 – 1000 v. Chr. Im Berg bestatteten Mannes mit Skelettteilen und Grabbeigaben (Keramik-Gefäße, bronzene Lanzenspitzen, Fuchskopfe) gefunden. Dieses Grab wurde im Berg nachgebaut, die Originalstücke sind im Seelackenmuseum zu sehen. Auch zwei graphitierte Schmelztiegel aus der „Großen Halle“ des Bergwerks sind dorft ausgestellt. Aufgrund der langen Abbauzeit kann man im Sunnpau alle Abbaumethoden sehen, von der urzeitlichen Feuersetzung, über die Arbeit mit „Schlägel und Eisen“ im Mittelalter, bis hin zum Schießen in der Neuzeit

Einzigartig: In Mitteleuropa ist kein zweites prähistorisches Bergwerk bekannt, wo man nur mit der Feuersetzung so weit in den harten Dolomit (zu sehen in der "Großen Halle" und im Matthiasstollen) vorgedrungen ist.

Ab der zweiten Hälfte des 16. Jhd. ging der Tauerngold Abbau stark zurück. Es gab nur mehr sinkende Produktionszahlen. Dadurch benötigte man auch kein Kupfer mehr für die Goldschmelze, wahrscheinlich war nicht nur das Versiegen der Erzgänge, sondern auch der Wassereinbruch in den tieferen Stellen der Bergbauern daran schuld. Der Abbau im Sunnpau wurde im 17. Jhd. eingestellt. 

Öffnungszeiten: 01. Mai bis 30. September
Kontakt & Info: +43 664 2031716 oder +43 650 9820385
E-Mail: hans-werner.pelzmann@sbg.at
Web: www.schaubergwerk-sunnpau.at 

Die St. Veiter Pfarrkirche ist eine Gotische Basilika, und die einzige vierschiffige Kirche im SalzburgerLand.

Etwa in der Zeit zwischen 800 und 1100 entstand auf der sonnigen, verkehrsgünstig
gelegenen Terrasse eine Kirchensiedlung.
Die erste schriftliche Nennung des Ortes wie der Pfarre („parrochia sancti Viti“) ist mit der Schenkungsurkunde des Salzburger Erzbischofs Gebhard aus dem Jahr 1074 überliefert. 1244 übertrug Erzbischof Eberhard die Pfarre an das Domkapitel. St.Veit war über Jahrhunderte die Mutterpfarre und somit ein Zentrum des südlichen Pongaues. 
Im Anschluss daran wurde St.Veit im Spätmittelalter (13. Jh.) zur regelmäßigen Marktanlage ausgeweitet, bereits 1284 findet man die erste Bezeichnung als „forum“ (Marktort), 1425 wurde das Marktrecht schriftlich fixiert. Seit der Säkularisierung des Domkapitels im Jahre 1807 ist St.Veit wieder eine selbständige Pfarre.

E -mail: pfarre.st.veit@aon.at

Auf ca. 1.300 m Höhe, im gesunden Höhenklima, liegt die Kinderalm, eine ehemalige Heilstätte für erholungsbedürftige Kinder. Dort wurde 1985 unter Msgr. Karl Berg, dem Erzbischof von Salzburg, das Kloster Maria im Paradies gegründet. Dieser abgeschiedene Ort der Stille und Einsamkeit besingt die Schönheit des Schöpfers und zieht das ganze Jahr über zahlreiche Gäste aus Österreich und den umliegenden Ländern an, um hier zu beten. Priester suchen und finden hier einen Ort, wo sie sich zurückziehen und im Gebet und der Anbetung des Dreifaltigen Gottes neue Kraft schöpfen können, um ihre Berufung zu stärken und sich neu senden zu lassen.

Gerichte aus regionalen Produkten – Vier Hauben Restaurant im Sonnhof 

Vitus Winkler übernahm 2012 mit seiner Frau Eva-Maria das Genießer- und Verwöhnhotel Sonnhof in vierter Generation von seinen Eltern. Seitdem arbeitet Vitus beständig an der Weiterentwicklung seiner Kochkünste. Mit Erfolg: Vitus Winklers Küche zeichnet sich durch Regionalität, Naturverbundenheit und Kreativität aus und hat sich mittlerweile weit über die Grenzen des Landes einen hervorragenden Ruf erworben. 

Im Stüberl samt Zirbenvertäfelung und im modernen À-la-carte-Restaurant „Vitus Cooking“ versammeln sich die Gourmets dieser Welt. Während man exotische Zutaten wie Hummer oder Austern auf den Tellern vergeblich sucht, wird man von der Vielfalt regionaler Produkte überrascht sein. Vitus Winkler weiß genau, wie Aromen, Geschmacksrichtungen und Zutaten sich zu einem Kunstwerk fügen: Von der “Bachlandschaft” mit Moos und Flusssteinen bis hin zum “Kalb im Marchfeld” mit Bärlauchwiese und Spargel auf Pilzerde. 

“Vitus Winkler verbindet meisterhaft regionale Einflüsse und Produkte mit seinen außerhalb Österreichs gesammelten Erkenntnissen. Das macht den besonderen Reiz seiner Küche aus.” - Eckhart Witzigmann, Jahrhundertkoch

Der Thomas Bernhard Wanderweg ist ein gut ausgebauter Gehweg mit leichten Steigungen, er führt über Siedlungsgebiet und Wiese bis zu Anstaltskapelle, durch das angrenzende Landeskrankenhaus zum Seelackenmuseum, von dort zur Pfarrkirche St. Veit, durch den Friedhof und über den Marktplatz zum Ausgangspunkt zurück. 
Unterwegs berichten mehrere Schautafeln über wichtige Stationen aus Bernhards Leben

Thomas Bernhard kam 1949 als jugendlicher Patient in die damalige Lungenheilanstalt – heute SALK – nach St. Veit. Er verbrachte ca. 14 Monate hier und wurde nach seinem Aufenthalt im Jänner 1951 als geheilt entlassen. 
In diese Zeit fallen auch seine schriftstellerischen Anfänge. Seine Erfahrungen und Eindrücke aus dieser Zeit fanden im autobiografischen Roman „Die Kälte - eine Isolation“ die Häftlinge ihren Niederschlag.
In den Schauräumen des Seelackenmuseums gezeigte Bilder und Gegenstände erzählen von der engen Beziehung des Autors zu St. Veit, seine gesamelten Werke geben einen Einblick in sein Schaffen. 

Länge der gesamten Wegstrecke: ca. 5,5 km
Gehzeit: ca. 1 Stunde

Schwarzach

Tourismusverband:
Tel.: +43 6415 7520
E-mail: info@sonnenterrasse.at
www.sonnenterrasse.at

Das Museum Tauernbahn in Schwarzach im Pongau gilt als erstes Eisenbahnmuseum im Land Salzburg. Im Jahr 2003 teileröffnet, war 2005 die offizielle Eröffnung anlässlich des Jubiläums 100 Jahre Tauernbahn von Schwarzach-St.Veit bis Bad Gastein.

Der international anerkannte Architekt Prof. Adolf Krischanitz, ein gebürtiger Schwarzacher, ist für die Planung des Museumsneubaus verantwortlich. Der architektonisch schlicht gehaltene Neubau, dessen zeitgenössische Formensprache ein kleines Juwel für sich darstellt, fügt sich unmittelbar an die um 1930 erbaute und vom Museumsverein renovierte Remise an.

Das Museum Tauernbahn will sich nicht mit den großen Eisenbahnmuseen Europas messen, sondern an Hand der Geschichte der Tauernbahn die Wichtigkeit der Eisenbahn für Europa, aber auch für die vom Schienenstrang berührten Regionen vermitteln. Dabei soll dem Besucher unter dem Motto „small is beautiful“ die Technik, die Organisation und der Mensch bei der Bahn etwas näher gebracht werden.

Oberhalb von Schwarzach steht auf dem Hügel, weithin sichtbar, das Schloss Schernberg. Der unregelmäßige, annähernd trapezförmige Grundriss um einen Innenhof ist aus diversen Umund Zubauten an den schon im Mittelalter erbauten Turm zu „Scherenperge“ entstanden.

1845 erwarb Kardinal Fürsterzbischof Friedrich von Schwarzenberg das verwahrloste Schloss samt dazugehörigen Besitz. Er ließ es renovieren und zu einer Kranken und Versorgungsanstalt umbauen. Er ließ anstatt den dem Arkadengang im Schlosshof, an der Südseite einen Krankentrakt errichten. Der Turm mit der Glocke wurde 1887 aufgesetzt.
Kardinal Schwarzenberg übertrug den Barmherzigen Schwestern die Aufgabe kranke, behinderte, alte und sozial benachteiligte Menschen aufzunehmen. 
So wurde Schernberg die erste Anstalt für geistig behinderte Menschen im Salzburger Land. Die Christian-Doppler-Klinik wurde erst fünfzig Jahre später eröffnet.

Die Tischplatte mit dem Bild von fünf Pongauer Bauern, dem Prädikanten und zwei Buben erinnert an den Salzbund der evangelischen Bauern von 1731 - (vor der Prostestantenemigration 1731-1732).

Dieser populäre Radwanderweg beginnt in Krimml im alpinen äußersten Westen des Salzburger Landes und endet erst im Flachland in Passau an der deutsch-österreichischen Grenze. Der Tauernradweg führt direkt durch den Ort Schwarzach - ideal für die ganze Familie, außerdem der ideale Einstieg in den Alpe Adria Radweg.

Die Schwarzacher Pfarrkirche ist ein Rokokobau, die in den Jahren 1736 bis 1741, nach den Plänen von Pater Bernhard Stuart und Johann Kleber, erbaut. Pater Stuart war Professor der Mathematik an der Universität Salzburg unter anderem auch der Erbauer des Schlosses Leopoldskron in der Stadt Salzburg. Im Inneren steht ein bemerkenswerter barocker Säulenhochaltar aus dem 18. Jhdt. Das Altarblatt ist eine Arbeit von Wolfgang Köberl aus dem Jahr 1972.