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Weitwandern in Österreich: Sepp Kreuzer unterwegs am Salzburger Almenweg

Seit einer Woche ist Sepp Kreuzer nun mit seiner Schwester Gerti und Schwager Toni am Salzburger Almenweg unterwegs.

Die Wanderer kommen gut voran, liegen optimal in ihrem Zeitplan und genießen die Schönheit und Stille der Bergwelt.

Perfekte Planung, perfekter Genuss: da steht ein G’scheiter dahinter

Sepp, Gerti und Toni sind zufrieden – der Weg ist gut begehbar, die Etappen sind gut eingeteilt. „Derjenige, der sich den Almenweg ausgedacht hat, ist ein G’scheiter“, ist Sepp Kreuzer überzeugt.

Teilweise liegt auf den Bergen Schnee, was die Tour noch reizvoller macht. In den Hütten werden die Wanderer freundlich aufgenommen. Ein „Geheimtipp“ von Sepp ist die Präaualm im Gasteinertal: „Die Hütte ist urig, 150 Jahre alt und einfach schön – der selbstgemachte Alm-Mozzarella ist köstlich, das 3-Gänge-Menü lässt keine Wünsche offen“, schwärmt Sepp von der ursprünglich erhaltenen Alm.

Abspecken am Salzburger Almenweg

Nur eine negative Erfahrung haben die Wanderer gemacht: sie haben ihren Rucksack viel zu voll gepackt.

Drei bis vier T-Shirts genügen, da es auf jeder Hütte eine Waschgelegenheit gibt“, meint Sepp, und  so hat er kurzerhand sein Gepäck „abgespeckt“.

In einem sind sich die Drei einig: „Der Almenweg ist gut durchdacht und die Wanderung durch die idyllische Landschaft könnte gar nicht schöner sein!

 

Fotonachweis:
Sepp Kreuzer
Gertraud Trattner
Präau Hochalm

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