Orientierung auf Salzburgs Wanderwege
Gekennzeichnet ist der gesamte Streckenverlauf mit dem Symbol des Enzians.
Fast 90 Prozent der Strecke verlaufen in einer Seehöhe von 1.000 bis 2.000 Metern. Zwar geht der Weg durch fast alle Pongauer Gemeindegebiete, allerdings führt er insgesamt nur zehnmal direkt durch ein Ortszentrum. Und das auch nur dann, wenn der Wegverlauf von der linken auf die rechte Talseite wechselt. Dadurch sind die zehn Orte – Bad Gastein, Hüttschlag, Kleinarl, Flachau, Forstau, Radstadt, Filzmoos, St. Martin am Tennengebirge, Pfarrwerfen und Lend – aber auch ideale Punkte, um in den Almenweg „einzusteigen“.
Wer es gemütlicher angehen lassen möchte, kann von jedem Pongauer Ort aus kleinere Teilstücke des Salzburger Almenwegs entdecken. Besonders empfehlenswert sind aber mehrtägige Wanderungen, bei denen man die Gelegenheit nützt, einmal auf einer Almhütte zu übernachten. Und selbst, wenn die Beine nach einer erholsamen Hütten-Nacht noch schwer von den Anstiegen des Vortags sind, so macht der Anblick des Sonnenaufgangs über den Gipfeln alle Mühen vergessen. Und es kann weiter gehen zu neuen Gipfelerlebnissen und Hochgefühlen.

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