Wonderful views of Gastein valley and six alpine huts like a string of pearls
Time on Trail:
ca. 4.5 Stunden
Via Dorfgastein or Unterberg, marked hiking paths lead us up to the Heinreichalm. Taking the supply road to Unterberg, we make our way up to a hut, to the right of which runs a footpath which will take us to the highest point of this stage, a saddle below the Tagkopf. The trail now crosses extensive grazing land, through the "Saugruam" and down to the Präau Hochalm. It then continues along an unpaved road, which meets the forestry road next to a hunting lodge. This now goes to the right, at first slightly uphill, then, after crossing the Präaubach (you’ll need waterproof shoes), gently dropping until just above the Wölflalm. From there we continue down a bumpy pathway to the Wölflam. The trail now takes us past 3 hill farms, through the enchanting landscapes of the Längstal and then, at the valley head, up to the Wetterkreuz. From the Wölflalm the marked trail runs through pasture lands to the Gröbneralm. Crossing the Luggauer Bach we come to a supply road, which makes its way via the Walchalm at the valley head, through a series of switchbacks to a hut, ending around 40 vertical meters below the latter. We will now follow the path up to the Hohe Scharte and the Wetterkreuz. Once we’ve made it, we can enjoy the impressive views out over the Gastein Valley. From here we make our descent to the newly constructed Biberalm.
Information
Dorfgastein Tourist Office: Tel. 06432/3393-460,
Bad Hofgastein Spa & Tourism Association, Tel. 06432/3393-260 or 7110
Bus Information: Tel. 06432/3393-260
Refreshment Opportunities
Heinreichalm: 27 June until mid September, Tel. 0664 9248501 or 06433 7316
Präau Hochalm: End of June until mid September, Tel. 0699 10027636, 06433 20059
Biberalm: 14 June until mid October, Tel. 06432 7438 or 0664 5932045
Wir verbrachten 2 wunderbare Tage und Nächte auf der Präau-Hochhalm. Die Alm war für uns eine gute Ausgangsbasis für folgende, sehr zu empfehlende Tagestour: Präauhochalm(1811m)-> Katzinger(2155m) -> Bernkogel(2325m) -> Heinreichsalm(1688m) -> Präauhochalm. Unterwegs trafen wir Eva Mayr (erlaube mir, sie die 'Erfinderin' des Almenwegs zu nennen), der wir herzlich danken für ihre freundlichen und wertvollen Tipps und für ihren großartigen Einsatz, diesen Almenweg zu gestalten und zu erhalten. Klaus Fischer
Martha, Michael Ableitner, A-8250 (16.09.2008 9:47)
Leider wechselte das Wetter, sodass wir diese Etappe im Nebel, später auch noch bei Regen absolvierten. Wir raten allen Wanderern, sich schon sehr früh am Tag um ein Nachtquartier umzusehen und sich ein solches pere Telefon zu bestellen. Da die Heinrichalm besetzt war und uns die Wirtin absagen musste, versuchten wir unser Glück auf der Präau-Hochalm. Frau Monika Rieser erwiderte auf unsere Anfrage hin, dass sie unseretwegen noch einen Tag als Wirtin verbleiben werde und uns aufnehmen wird. Das war der absolute Höhepunkt (gastronomisch, zwischenmenschlich.......* * * * *= 5 Sterne).
Nach der Abzweigung zum Umgehen des Bärenkogls (Sichereungsseile) gelangt der Wanderer wiederum nach einem Anstieg auf einen Platz mit 2 grün gestrichenen Holzwegweisern (Ri. Kögerlalm und Amoseralm (dieses Schild ist fast unlesbar). Eine zu weit rechts auf einem Felsen angebrachte rot-weiße Markierung verleitete uns nach rechts um eine Felserhebung zu gehen. Plötzlich war KEINE MARKIERUNG mehr zu entdecken. Zum Wegweiser zurückgekehrt rätselten wir im Nebel, wohin der richtige Weg sich fortsetzen könnte. Die weiße Schrift 'Ri. Bad Gastein' mit Pfeil nach rechts erwies sich auch als FALSCH. Nun entschlossen wir uns, der rot-weißen Wegmarkierung zu folgen, wo wir nach wenigen Minuten ENDLICH ein gelbes Schild mit der Aufschrift 'Embach - Tischeralm - Kapelleralm' vorfanden. Von dieser Stelle an gab es Gott sei Dank wieder gut markierte Wege.
Somit ersuchen wir die Veranstalter diese Stelle aufzusuchen und die alten Wegweiser durch neue, eindeutig aufgestellte zu tauschen. Günstig wäre es auch, die Wege entlang des westlichen Höhenzugs des Gasteinertales auch mit Nummern zu versehen. Nummern tauchen nämlich erst knapp vor der Biberalm auf (10a....). Bei Schönwetter muss dieser Abschnitt eine tolle Fernsicht erlauben. Uns umgaben leider nur Nebel.
Nochmals ein besonderes Lob für die wirte der Präau-Hochalm: sie sind ausgezeichnete Gesprächspartner und bieten trotz der Einfachheit ihrer Hütte nicht nur Speise, Trank und Bett. Man findet ihre Adresse unter Dorfgastein: Josef und Monika RIESER, Luggau