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Der Salzburger Almenweg - Die Etappen

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Etappe 29: Hofpürglhütte – St. Martin
"Der Gerzkopf ein sagenumwobener Berg"
Ausgangspunkt: Hofpürglhütte
Endpunkt: St. Martin
tiefster Punkt / höchster Punkt: 949 m / 1728 m
Summe der Höhenmeter: 970 m
Streckenlänge: ca. 21 km
Streckencharakteristik: Wandersteige und schmale Wanderwege, teilweise Forstwege
Gehzeit: ca. 9 Stunden

Aufstieg über die Hofalm oder Aualm zur Hofpürglhütte, von dort folgen wir dem Austriaweg nach Westen. Nach 2,5 km auf diesem Höhenweg steigen wir zur Sulzkaralm ab. Nun folgen wir ungefähr 500 m dem Zufahrtsweg zur Alm und nehmen dann einen Fußweg als Abkürzung hinunter. Dieser trifft wieder auf die Zufahrtsstraße, die zur Arzbergalm hinunter führt. Knapp vor der schon etwas baufälligen Arzbergalm zweigen wir nach rechts, um dann gleich den Fußweg zum Wald nach links oben zu nehmen (Achtung: es gehen von dieser Kreuzung mehrere Wanderwege weg). Nach 700 m beginnt eine Forststraße, von der wir bei der nächsten Kreuzung zum Langeggsattel hinauf abzweigen. Oben angelangt ist ein Marterl und 20 m weiter ein Bildbaum.
Nun beginnt der etwas anstrengendere Teil der Etappe mit dem Aufstieg auf die Gsengplatte und dem Gerzkopf. Der Aufstieg bietet aber einige herrliche Ausblicke, die wir nicht missen sollten. Von der relativ flachen Gsengplatte steigen wir zur Schäferhütte ab. Nach nicht ganz 200 m zweigen wir nach rechts zum Gerzkopf hinauf ab (Abzweigung nicht übersehen sonst geht es wieder hinunter). Vorbei am Hochmoor „Schwarze Lacken“ erreichen wir durch zum Teil dichten Latschenbewuchs den Gipfel. Der Abstieg vom Gerzkopf, Richtung Westen, ist nicht minder schön und führt über die St. Martiner Platte durch den Märchenwald mit seinen alten, rübenförmigen Taxen (alte Fichten) zum Hüttlboden. Dort trifft man öfter auf Schafe, die im Frühling von den umliegenden Bauern aufgetrieben werden. Durch den Ameisenwald mit seinen vielen Haufen führt der Weg vorbei an zwei alten Jagdhütten bis zum Höllbrand. Von diesem Höllbrand, einer kleinen privaten Hütte, hat man einen herrlichen Blick auf das Aktivdorf St. Martin mit seinem gelungenen Seepark, den dahinter liegenden Ostermais und schließlich auf das mächtige, alles überragende Tennengebirge. Nach wenigen Minuten lädt die gemütliche Jausenstation Höllalm ein, um leere Speicher wieder aufzuladen. Nach ca. einer halben Stunde Abstieg erreicht man den Ortskern im Aktivdorf St. Martin am Tennengebirge.

Hofpürglhütte – St. Martin
Informationen
  • TVB Filzmoos: Tel. 06453 8235,
  • TVB St. Martin: Tel. 06463 7488,
  • TVB Eben: Tel. 06458 8194
  • Busverbindungen (Wanderbusse): Tel. 06453 8235 Wanderbus Filzmoos
Einkehrmöglichkeiten
  • Hofpürglhütte: 30. Mai bis Anfang Oktober, danach nur Wochenende Tel. 06453 8304 od. 0676 3718566
  • Sulzkaralm: Ende Mai bis Ende September, Tel. 06453 8516
  • Höllalm: ganzjährig geöffnet, Tel. 06463 7405
Übernachtungsmöglichkeiten | Gesamtliste downloaden
  • Hofpürglhütte: 30. Mai bis Anfang Oktober, danach nur Wochenende Tel. 06453 8304 od. 0676 3718566
  • Pension Buttermilchalm: 10. Mai bis Ende Oktober, 06463 7279 www.buttermilchalm.at
Stationen

Eben:

  • Tauernstraßenmuseum
  • Badesee Eben

St. Martin am Tennengebirge:

  • Gedenkstein Kaiser Franz Josef,
  • Seepark,
  • Lammertaler Urwald,
  • Baumwanderweg
  • gotische Pfarrkirche
Regionen
» Salzburger Sportwelt
Orte
» Eben
» St. Martin
zur virtuellen Tour :
Google-Earth Link :
GPS : Download GPS Daten
 
Kommentare zu dieser Etappe
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Kommentar von René Menke (03.09.2011 9:33)
FRAGEN: Wir wollen de route gegenseitig wandern (St Martin - Hopfpurghutte). Wie weiB wie viele stunde dann die Gehzeit ist?
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Antwort von christina gschwandtner (05.09.2011 11:00)
Natürlich kann die Etappe 29 (Hofpürglhütte-St. Martin) auch in die entgegengesetzte Richtung erwandert werden. Die Gehzeit für einen durchschnittlichen Wanderer sind ca. 9 Stunden - Details dazu auch ersichtlich auf den Seiten 53/54 in der aktuellen Almenweg-Broschüre. Liebe Grüße aus dem SalzburgerLand & bereits heute schönes Genusswandern am Salzburger Almenweg!
Kommentar von christina gschwandtner (30.09.2010 9:11)
Hallo Rob! Vielen Dank für den Hinweis. Wir werden uns umgehend darum kümmern! Liebe Grüße aus dem SalzburgerLand
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Kommentar von Rob Gouders (29.09.2010 21:56)
Die Ausschilderung von die letzten 500-600 mtr bis zur Höllbrand Alm war nicht ganz klar. Vielleicht was zum nachbessern für die nächste Wandersaison..
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