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Der Salzburger Almenweg - Die Etappen

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Etappe 8: Heinreichalm/Dorfgastein – Biberalm
"Begleitet von Gämsen und Adlern"
Ausgangspunkt: Heinreichalm (über Dorfgastein oder Unterberg)
Endpunkt: Biberalm (hinunter zum Bahnhof Hofgastein)
tiefster Punkt / höchster Punkt: 1538 m / 1966 m
Summe der Höhenmeter: 790 m
Streckenlänge: ca. 11 km
Streckencharakteristik: Herrliche Ausblicke ins Gasteinertal und sechs Almen aufgefädelt wie auf einer Perlenkette
Gehzeit: ca. 4.5 Stunden

Über Dorfgastein bzw. Unterberg führen markierte Wanderwege hinauf zur Heinreichalm.
Auf dem Güterweg nach Unterberg geht es hinauf bis zu einer Hütte, von der rechts ein Fußweg weggeht, zum höchsten Punkt dieser Etappe, einem Sattel unterhalb vom Tagkopf. Über ein ausgedehntes Weidegebiet führt der Weg durch die „Saugruam“ zur Präau Hochalm hinunter und weiter auf einen unbefestigten Fahrweg, der bei einer Jagdhütte in eine Forststraße mündet. Diese verläuft  rechts, zuerst leicht ansteigend, nach Überquerung des Präaubaches (wasserdichtes Schuhwerk) leicht abfallend bis oberhalb der Wölflalm.
Von dort weiter auf einem holprigen Fußweg, zur Wölflalm hinunter. Der Weg verläuft nun über 3 Almen, durch ein landschaftlich sehr reizvolles Längstal und am Talschluss hinauf zum Wetterkreuz.
Ab der Wölflalm führt der gekennzeichnete Weg über ein Weidegebiet zur Gröbneralm. Über den Luggauer Bach kommen wir zu einem Güterweg, der über die Walchalm beim Talschluss in Serpentinen zu einer Hütte hinaufführt, der ca. 40 Höhenmeter unterhalb dieser endet. Nun folgen wir dem Fußweg hinauf zur Hohen Scharte und zum Wetterkreuz.
Dort angelangt können wir beeindruckende Ausblicke ins Gasteinertal genießen. Von hier geht es hinunter zur neu errichteten Biberalm.

Heinreichalm/Dorfgastein – Biberalm
Informationen
  • TVB Dorfgastein: Tel. 06432/3393-460,
  • Kur- & Tourismusverband, Bad Hofgastein, Tel. 06432/3393-260 oder 7110
  • Busverbindungen: Tel. 06432/3393-260
Einkehrmöglichkeiten
  • Heinreichalm: 27. Juni bia Mitte September, Tel. 0664 9248501 oder 06433 7316
  • Präau Hochalm: Ende Juni bis Mitte September,Tel. 0699 10027636, 06433 20059
  • Biberalm: 14. Juni bis Mitte Oktober, Tel. 06432 7438 0d. 0664 5932045
Übernachtungsmöglichkeiten | Gesamtliste downloaden
  • Heinreichalm: 27. Juni bis Mitte September ,Tel. 0664 9248501 oder 06433 7316
  • Präau Hochalm: Ende Juni bis Mitte September, Tel. 0699 10027636, 06433 20059 www.praeau-gut.at/48/Alm.html
  • Biberalm: 14. Juni bis Mitte Oktober, Tel. 06432 7438 od. 0664 5932045
Stationen

Dorfgastein:

  • Burgruine Klammstein
  • Naturhöhle „Entrische Kirche“

Bad Hofgastein:

  • Weitmoserschlössl
  • Jagdbogenparcours
  • Alpen Therme Gastein
Regionen
» Gastein
Orte
» Dorgastein
» Bad Hofgastein
zur virtuellen Tour :
Google-Earth Link :
GPS : Download GPS Daten
 
Kommentare zu dieser Etappe
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Kommentar von AC (07.08.2010 18:53)
Wegen Schlechwetters blieben wir zwei Tage auf der Heinreichalm. Leider wurde das Wetter besser und wir mussten die liebgewonnene Heinreichalm verlassen. Der Abstecher auf den Tagkopf ist nur von der Heinreichalm markiert, der Abstieg zur Präaualm unmarkiert aber problemlos über die Alm. Gut markiert weiter zur Wölflalm. Zwischen Wölflalm und Gröbneralm werden die Wege saniert und es fehlt die Beschilderung. Tipp: In der Spitzkehre oberhalb der Wölflalm einem neu gebaggerten Weg Richtung der bereits sichtbaren Gröbneralm folgen, nach ca. 100 Metern zweigt rechts ein Weg schräg ab und folgt dem Waldrand. Wir haben diesen Weg übersehen und furteten den Luggauerbach unterhalb der Gröbneralm, was mit nassen Schuhen und einem Direktanstieg durch den Wald bis zur Forststraße am Gegenhang belohnt wurde. Also wenn man keine Abenteuer wünscht erst oberhalb der Gröbneralm furten! Der weitere Weg ist wieder eindeutig markiert. Auf der Walchalm liegen Getränke im Trog und können gegen Bezahlung einfach entnommen werden. Der folgende Anstieg zum Wetterkreuz wird mit einer tollen Aussicht ins Gasteinertal belohnt.
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Kommentar von Martha, Michael Ableitner, A-8250 (16.09.2008 9:47)
Leider wechselte das Wetter, sodass wir diese Etappe im Nebel, später auch noch bei Regen absolvierten. Wir raten allen Wanderern, sich schon sehr früh am Tag um ein Nachtquartier umzusehen und sich ein solches pere Telefon zu bestellen. Da die Heinrichalm besetzt war und uns die Wirtin absagen musste, versuchten wir unser Glück auf der Präau-Hochalm. Frau Monika Rieser erwiderte auf unsere Anfrage hin, dass sie unseretwegen noch einen Tag als Wirtin verbleiben werde und uns aufnehmen wird. Das war der absolute Höhepunkt (gastronomisch, zwischenmenschlich.......* * * * *= 5 Sterne). Nach der Abzweigung zum Umgehen des Bärenkogls (Sichereungsseile) gelangt der Wanderer wiederum nach einem Anstieg auf einen Platz mit 2 grün gestrichenen Holzwegweisern (Ri. Kögerlalm und Amoseralm (dieses Schild ist fast unlesbar). Eine zu weit rechts auf einem Felsen angebrachte rot-weiße Markierung verleitete uns nach rechts um eine Felserhebung zu gehen. Plötzlich war KEINE MARKIERUNG mehr zu entdecken. Zum Wegweiser zurückgekehrt rätselten wir im Nebel, wohin der richtige Weg sich fortsetzen könnte. Die weiße Schrift 'Ri. Bad Gastein' mit Pfeil nach rechts erwies sich auch als FALSCH. Nun entschlossen wir uns, der rot-weißen Wegmarkierung zu folgen, wo wir nach wenigen Minuten ENDLICH ein gelbes Schild mit der Aufschrift 'Embach - Tischeralm - Kapelleralm' vorfanden. Von dieser Stelle an gab es Gott sei Dank wieder gut markierte Wege. Somit ersuchen wir die Veranstalter diese Stelle aufzusuchen und die alten Wegweiser durch neue, eindeutig aufgestellte zu tauschen. Günstig wäre es auch, die Wege entlang des westlichen Höhenzugs des Gasteinertales auch mit Nummern zu versehen. Nummern tauchen nämlich erst knapp vor der Biberalm auf (10a....). Bei Schönwetter muss dieser Abschnitt eine tolle Fernsicht erlauben. Uns umgaben leider nur Nebel. Nochmals ein besonderes Lob für die wirte der Präau-Hochalm: sie sind ausgezeichnete Gesprächspartner und bieten trotz der Einfachheit ihrer Hütte nicht nur Speise, Trank und Bett. Man findet ihre Adresse unter Dorfgastein: Josef und Monika RIESER, Luggau
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Kommentar von Klaus Fischer (08.09.2008 23:26)
Wir verbrachten 2 wunderbare Tage und Nächte auf der Präau-Hochhalm. Die Alm war für uns eine gute Ausgangsbasis für folgende, sehr zu empfehlende Tagestour: Präauhochalm(1811m)-> Katzinger(2155m) -> Bernkogel(2325m) -> Heinreichsalm(1688m) -> Präauhochalm. Unterwegs trafen wir Eva Mayr (erlaube mir, sie die 'Erfinderin' des Almenwegs zu nennen), der wir herzlich danken für ihre freundlichen und wertvollen Tipps und für ihren großartigen Einsatz, diesen Almenweg zu gestalten und zu erhalten. Klaus Fischer
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