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Wanderurlaub in Salzburg : Der Salzburger Almenweg : Wandern in Salzburg
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Der Salzburger Almenweg - Die Etappen

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Etappe 9: Biberalm – Leidalm – Schlossalm Bergstation
"Romantisch zu Hoch- und Niederalmen"
Ausgangspunkt: Biberalm 1734 m (oder ab Bahnhof Bad Hofgastein)
Endpunkt: Schlossalm Bergstation 2070 m (nach/von Bad Hofgastein über Bergbahn)
tiefster Punkt / höchster Punkt: 1373 m / 2070 m
Summe der Höhenmeter: 700 m
Streckenlänge: ca. 6.5 km
Streckencharakteristik: Alm- und Waldwege, kupiertes Gelände
Gehzeit: ca. 4.5 Stunden

Von Dorfgastein über die Walchalm kommend führt ein markierter Wanderweg zum Wetterkreuz und weiter zur Biberalm.
Vom Tal aufsteigend, zweigen wir jedoch nicht mehr rechts ab zur Biberalm, sondern gehen gerade aus Richtung Wiedner Alm, queren den Almbach, und gehen hinüber zur Kerscher Alm. Weiter führt der Weg über den Hytongasteig hinunter zur bewirtschafteten Fundner Heimalm. Nach einer Rast geht es über die Brücke des Leidalmbaches (tiefster Punkt: 1373 m) zum Waldweg und hinauf zur Forststraße, auf der man die bewirtschaftete Brandner Hochalm erreicht. Von dort führt der Almenweg No. 127A oberhalb der Baumgrenze steil hinauf zum Sattel (2019 m) und verläuft weiter mit geringer Steigung - vorbei an zahlreichen kleinen Bergseen - zur Kleinen Scharte (2070 m), wo kurz darauf das Etappenziel, die Seilbahnbergstation, erreicht wird.
Die Schloßalmbahn (Sommerbetrieb täglich von Ende Mai bis Mitte Oktober) führt im Stundentakt wieder in das Tal.

Biberalm – Leidalm – Schlossalm Bergstation
Informationen
  • Kur- & Tourismusverband, Bad Hofgastein, Tel. 06432 3393-260 oder 7110
  • Postbusverbindungen: Tel. 06432 6344
  • Schlossalmbahn: Tel. 06432 6455
Einkehrmöglichkeiten
  • Biberalm: 14. Juni bis Mitte Oktober, Tel. 06432 7438 od. 0664 5932045
  • Schmaranzalm: Ende Mai bis Mitte September, Tel. 0664 1605575
  • Fundner Heimalm: Mai bis ca. 15. Oktober, Tel. 06432 8731
  • Neudeggalm: Juni bis September, Tel. 06432 7056
  • Brandner Hochalm: Juni bis 14. September, Tel. 06432 8714
  • Bergstation Schlossalmbahn: Mai bis Oktober, Tel. 06432 85188
Übernachtungsmöglichkeiten | Gesamtliste downloaden
  • Biberalm: 14. Juni bis Mitte Oktober, Tel. 06432 7438 od. 0664 5932045
Stationen
Regionen
» Gastein
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GPS :
 
Kommentare zu dieser Etappe
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Kommentar von AC (07.08.2010 19:31)
Obwohl die Biberalm ausgebucht war, wurden wir aufgenommen und konnten ein Notlager beziehen. Herzlichen Dank! Am nächsten Tag direkt unter der Biberalm nach rechts weg, schräg hinunter zu einer Forststrasse, die kurz aufwärts zu einem Steg über den Bach führt. Vorbei an der Kerscher Alm einem Steig folgend wunderschön leicht bergab bis zur Fundner Heimalm. Hier quert man den Leidalmbach und folgt der Forststrasse aufwärts. Nach einigen hundert Metern kann man sich zwischen Forststrasse(links) und Steig(geradeaus) entscheiden - beide führen hinauf zur Brandner Hochalm, wobei die Forststrasse die leichtere Alternative ist. Auf der Brandner Hochalm ein nettes Gespräch mit dem Besitzer und weiter - direkt hinter der Hütte - immer leicht aufwärts durch eine malerische Kulisse. Die letzten Meter zum Sattel geht es in steilen Serpentinen hinauf. Noch ein letzter Blick hinunter zur Brandner Alm und über den Sattel hinein in eine wahre Märchenwelt von Moorseen. Der beginnende Regen mit Nebelreissen gab dem ganzen etwas Mystisches. An der kleinen Scharte wiederum die Realität und Sicherheit der Zivilisation. Im Regen hinunter zum Hofgasteiner Haus, wo wir von einem freundlichen Hüttenwirt und einer heißen Dusche empfangen wurden.
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Kommentar von Martha, Michael Ableitner, A-8250 (16.09.2008 10:02)
Nach einer Stärkung im Haus BIBERALM und dem Genuss der Aussicht ins Gasteiner Tal setzten wir unseren Weg fort: nach dem Abstieg zur nächsten Forststraße unterhalb der Biberalm irritierte uns ein Wegweiser (zwar neu,gelb, mit Wegnummern, doch nur zur Biberalm weisend - man könnte auch an dieser Stelle die Forststraße abwärts gehen und so vom Almenweg sich entfernen!!!!! - Danach gelangten wir zur Fundner Heimalm und zur Mittelstation der Schlossalmbahn. In dieser Gegend fanden sich wieder gut markierte Wege. Ein Lob den dortigen Ortsverantwortlichen! So hätten wir uns die Markierung auch anderswo gewünscht! Nach dem Anstieg entlang des Auffahrtswegs und den Schipisten zur Schlossalm bewirteten uns die Betreiber des Hofgasteiner Hauses sehr freundlich mit der Nachspeise 'Schwarzbeernocken', einem Holzknechtgericht. Leider zog uns der Schlechtwettereinbruch einen Strich durch unser Vorhaben, noch weitere Abschnitte bis Hüttschlag zu wandern. In Summe: Viel Positives: die Idee, einen solchen Weg zu 'organisieren', die herrliche Landschaft, sehr freundliche Wirtsleute - Man fühlt sich so 'daheim'. Dank an alle! Negativ: Wir setzen den Almenweg NUR mit der 1:50.000 Wanderkarte ('Austrian-Map', www.austrianmap.at)fort, weil die Broschüre zu ungenau ist.
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